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Ursula Tanner



  Ausstellung vom 15. September bis 22. Oktober 2005
image portrait ursula tanner

Ursula Tanner mag große Worte über ihrer Malerei nicht allzu sehr. Ausgehend vom Realismus nimmt sie allmählich Elemente des Irrationalen in ihre Bilder mit auf. Alles ändert sich mit dem Umzug nach Katalonien 1992. Sie ist fasziniert von den bildhauerischen Formen und Texturen, die die Natur ihr bietet im Spiel der Zeit, dem Zerbröckeln und der Überlebenskraft; die griechisch-römischen Ruinen von Empurias, das Licht, der ausgedehnte Raum Emporda
sind die neue Quelle ihrer Inspiration. Es ist dort, wo ihre neuen Bilder geboren werden. Sie spiegeln die Natur wider, die sie umgibt, von den Bergen bis zum Meer.

Im Jahre 2002 macht ihr ein schwerer Unfall das Malen der Bilder während vieler Monate unmöglich. So erfindet sie Schmuck, der aus dem alten gerollten
Zeitungspapier hergestellt wird. Ihre Kreationen werden schnell sehr geschätzt. Sie schafft eine ganze Kollektion dieses Schmucks, und im Jahre 2003 trägt sie sich bei der Vereinigung der Handwerker von Gerona ein. Langsam nimmt sie ihre Malerei wieder auf. Im Moment ist sie auf der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen ihrer kollektion und ihren Bildern.
 
1952 geboren in Herisau, Schweiz
1969/70 Kunstgewerbeschule in St. Gallen, Schweiz
1971/72 Ausbildung zur Dekorateurin, Schweiz
seit 1983 Gruppenausstellungen in der Schweiz, Österreich, Frankreich und Spanien
seit 1992
lebt und arbeitet in Katalonien
2002
ein schwerer Unfall hindert sie am Malen, sie beginnt eine Schmuck-Kollektion auf der Basis von altem gerolltem Zeitungspapier
2004
wird Mitlied der Kunsthandwerker-Vereinigung in Gerona, Spanien
seit mehreren Jahren L’Art dans le Ruisseau, Conilhac, Frankreich

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